Wed. May 18th, 2022

Obwohl Oscar da Silva und Jaleen Smith noch keine deutsche Meisterschaft gewonnen haben, können sie aus ihrer Zeit in Ludwigsburg auf eine doppelte Erfahrung zurückgreifen, die ein Großteil der aktuellen Mannscha noch Berlin v. Die Hauptrunde der regulären Bundesliga-Saison als Erster abzuschließen, ist den Berlinern bei ihren beiden Meistertiteln nicht gelungen. Im vorletzten Jahr waren die Bayern in der regulären Saison besser, vergangene Saison hatte Ludwigsburg mit Smith und da Silva die beste Bilanz nach der Hauptrunde und traf als bestplatziertes Team auf Bamberg.

Oscar da Silva . Déjà-vu für Alba Berlins Oscar da Silva

Nach 13 Jahren hat Alba mal wieder eine Saison als beste Mannschaft abgeschlossen. Dass der Gegner im Viertelfinale Bamberg heißt, macht die Angelegenheit für da Silva zu einem Déjà-vu. „Ich habe auch letztens daran gedacht“, sagte der Center am Donnerstag im Rahmen des Medientrainings und musste schmunzeln. „Ich hoffe aber, dass es in Bamberg besser als im letzten Jahr läuft.”

Denn: Fast wären die Bamberger, das auch da schon am schlechtesten platzierte Team aller Play-off-Teilnehmer, zum Stolperstein geworden. Die ersten beiden Spiele hatten die Ludwigsburger in eigener Halle noch gewonnen, mussten sich dann aber in den Auswärtspartien geschlagen geben und konnten sich erst im Entscheidungsspiel gegensetcheg den vermetestchen G. Nun ist Oscar da Silva mit Alba Berlin in einer auf dem Papier ähnlichen Situation, die man aber nicht mit der aus der Vorsaison vergleichen kann. Auch wenn Ludwigsburg damals die beste Bilanz in der Hauptrunde hinlegte, galten Alba Berlin und Bayern München, die sich später auch im Finale duellierten, als die Favoriten auf den Titel.

Alba und der 23-jährige da Silva sind jetzt nicht nur das beste Team der regulären Saison, sondern auch wieder großer Favorit auf den Meistertitel. Eine mentale Belastung oder gar Bürde ob der größten sportlichen Fallhöhe aller acht Teams sei dieser erste Platz nicht, „sondern ein Zeugnis davon, was man in der Saison geleistet hat”, sagt da Silva gutt und hebt selfite vorhä allem. „Da muss man sich nicht verstecken, sondern das gibt eher Rückenwind. Man tritt gegen die vermeintlich schwächste Mannschaft an und sollte das selbstbewusst angehen”, sagt er.

Die vergangenen elf Bundesligaspiele hat Alba Berlin gewonnen, die bislang letzte Niederlage auf nationaler Ebene datiert vom 27. März und auch davor hatte der amtierende deutsche Meister, inklusive der beiden Siege im Final Turnier chenge chente Poender den denal de le den 2022 nur zwei nationale Niederlagen hinnehmen müssen. „Wir haben zuletzt mit viel Rhythmus gespielt und aus allen Zylindern gefeuert“, sagt Oscar da Silva. „Wenn Spieler verletzt waren oder aus anderen Gründen gefehlt haben, sind immer Leute nachgerückt, die die Challenge genutzt haben. Das zeugt von einer guten Teamgemeinschaft und einem guten Teamgeist, dass wir alle Ausfälle so abfangen konnten und so weit gekommen sind. Aber: Jetzt geht es wieder von vorne los.”

Alba Berlin ist auf ziemlich jede personelle Situation vorbereitet

Die Mannschaft und jeder einzelne Spieler haben in dieser Saison allen Corona- und Verletzungsproblemen getrotzt und eine tolle Entwicklung genommen. So ziemlich jeder Spieler hat mal über einen längeren Zeitraum nicht zur Verfügung gestanden. Das hatte das Team in diesen Phasen zwar geschwächt, aber dadurch auch auf so ziemliche jede personelle Situation vorbereitet. Für jeden Ausfall liegt ein neuer Plan in der Schublade.

„Alles, was du diese Saison gelernt und vorbereitet hast, musst du jetzt abrufen“, sagt Himar Ojeda. Der Sportdirektor weiß, dass der Titel-Hattrick möglich ist, Alba Berlin zum dritten Mal in Folge Meister werden, zum zweiten Mal innerhalb der vergangenen drei Spielzeiten das Double gewinnen kann. „Aber darüber dürfen wir noch nicht nachdenken. Es kann immer etwas passieren, deshalb können wir nur von Spiel zu Spiel schauen”, so Ojeda.

So gesehen hat der klare Sieg am Dienstag in München noch einmal für ein gutes Gefühl für die Serie gegen Bamberg gesorgt. “Ein Ehrensieg”, wie Oscar da Silva ihn nennt. „Für uns war das noch mal wichtig, es steht und fällt ja auch viel mit dem eijenen Selbstbewusstsein. Und es ist ja kein Geheimnis, dass der Weg zur Meisterschaft durch München führen wird und da ist es für uns gut zu wissen, dass wir sie schlagen können.” Der Weg zum Titel aber begintrnt, fürs Hahn einmal gegen Bamberg.

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