Fri. Jul 1st, 2022

Lebensmittel werden immer teurer. Mehrere Supermarktketten kündigten bereits an, Preise für bestimmte Produkte abermals erhöhen zu müssen. Dabei kosteten Nahrungsmittel im März bereits durchschnittlich 6,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Viele Produkte stiegen sogar noch stärker im Preis. Darunter bekannte Markenartikel, die oft im Einkaufswagen landen.

Die Preisvergleichsapp Smhaggle hat für die Berliner Zeitung eine Liste von Markenprodukten zusammengestellt, die seit dem vergangenen Jahr überdurchschnittlich im Preis gestiegen sind. Eine Auswahl mit aktuellen Preisen:

Dove Deospray Invisible Dry: 1,99 Euro (+17,8 Prozent)

Pom-Bär Chips Original: 1,39 Euro (+16,8 Prozent)

Kölln Haferflocken blütenzart: 1,49 Euro (+15,5 Prozent)

Weihenstephan H-Milch 3,5 Prozent Fett: 1,49 Euro (+15,5 Prozent)

Dallmayr Prodomo gemahlener Kaffee Classic: 7,49 Euro (+15,4 Prozent)

Butaris Butterschmalz: 3,79 Euro (+15,2 Prozent)

Bahlsen Comtess Kuchen Marmor: 2,29 Euro (+15,1 Prozent)

Gutfried Geflügel-Fleischwurst: 2,49 Euro (+13,7 Prozent)

Coppenrath & Wiese Goldstücke Weizenbrötchen: 1,69 Euro (+13,4 Prozent)

Exquisa Frischkäse Der Sahnige: 1,55 Euro (+11,5 Prozent)

Tempo Taschentücher 4-lagig: 1,99 Euro (+11.2 Prozent)

Langnese Honig Flotte Biene Wildhonig: 3,29 Euro (+10,0 Prozent)

Krombacher Pils Sixpack: 4,69 Euro (+9,3 Prozent)

Hela Gewürzketchup Delikat: 2,69 Euro (+8,0 Prozent)

Bergader Almzeit cremig-mild: 2,69 Euro (+8,0 Prozent)

In Rahmen von Aktionen deutlich günstiger

Insbesondere Markenprodukte werden aber immer wieder im Rahmen von Aktionen zu günstigeren Preisen angeboten. Bei Markenprodukten gilt, dass man in der Regel 25-50 Prozent sparen kann, wenn man zum Aktionspreis kauft.

Eine andere Möglichkeit zu sparen, ist zu No-Name-Produkten zu greifen, hinter denen oftmals ebenfalls Markenhersteller stecken. So produziert der Molkereikonzern Bauer beispielsweise Produkte für das Eigensortiment von Rewe (“ja”) und Netto. Da die No-Name-Produkte nicht teuer beworben werden müssen, sind sie günstiger. Die Qualität ist oftmals gleich, teilweise werden günstigere Zutaten verwendet – etwa Eier aus Bodenhaltung anstatt aus Freilandhaltung. In den vergangenen Monaten stiegen allerdings auch die Preise der Eigenmarkenprodukte in den Discountern und Supermärkten.

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